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Freitag, 16. Juli 2010

Dänemarkaustausch 2010

Im Frühjahr 2010 nahmen wir, ein paar Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse, am Austauschprogramm Dänemark teil. 
Wir alle waren aufgeregt und freuten uns auf unsere Austauschpartner und hofften, dass wir alle miteinander viel Spaß haben würden.
Die Hin- und Rückfahrt dauerte sehr lange. Wir fuhren insgesamt ca. 8 Stunden mit dem Zug. Die Zeit vertrieben wir uns mit Kartenspielen, lasen ein Buch oder hörten einfach Musik und redeten.
Als wir am Bahnhof in Tønder ankamen, standen die Dänen alle schon da und schauten zu uns herüber, als wir gerade aus dem Zug ausstiegen.
Ich erkannte meine Dänin sofort - da wir uns schon öfter über Facebook geschrieben hatten - und umarmten uns zur Begrüßung sehr herzlich. 
Nach dem ersten Zusammentreffen, liefen wir mit unserem Gepäck zur Schule und aßen, tranken und fingen an, miteinander zu plaudern.
Das Deutsch der Dänen war nicht gerade das Beste, aber der eine oder die andere konnte ganz gut Deutsch.
Die folgenden Tage waren einfach nur toll: wir besuchten den Turm im Ort, machten eine „Stadtralley“, besuchten ein Wikinger Dorf, fuhren Kajak, machten einen Tagesausflug nach Sylt und Rømø, fuhren mit einer Fähre, spielten gemeinsam Fußball und waren auf dem Abschlussball der Schule (wir Mädchen waren natürlich ganz begeistert von den wunderschönen Kleidern ;) )
Natürlich hatten wir, wenn es mal kein Programm gab, keine Langeweile: wir organisierten unsere eigene Party bei einem Dänen, bauten ein großes Zelt auf und hatten eine Menge Spaß. Außerdem konnte man wunderbar shoppen in Tønder. ;)
Am letzten Abend waren wir in unbestimmten Gruppen bei einer/m Dänin/en daheim und genossen die letzten paar Stunden, die wir gemeinsam hatten. Wir machten ein Lagerfeuer, grillten und spielten Fußball und Volleyball.
Schließlich war es dann soweit, dass wir Deutsche wieder abreisen mussten.
Wir machten am Bahnhof ein letztes gemeinsames Gruppenfoto und verabschiedeten uns: Da floß doch die ein oder andere Träne...
Nun freuen wir uns sehr auf nächstes Jahr, wenn wir die Dänen bei uns in Süddeutschland begrüßen können!

 - von Isabelle Anderka -






Sonntag, 9. Mai 2010

Die Italiener sind da!

BRA - Austausch: Am Abend des 17. Aprils war es soweit: Endlich kamen die Italiener aus dem kleinen italienischen Städtchen Bra (Region Piemont) an unserer Schule an. Bereits im Oktober letzten Jahres haben wir unsere Austauschpartner in Begleitung von Frau Hollmann und Frau Lacroix besucht. Und nun, rund ein halbes Jahr später sahen wir sie endlich wieder. Wir, das sind 15 Schülerinnen der 9. und 10. Klasse.
In dieser Woche, welche viel zu schnell vorbei ging, haben wir sehr viel in der Gruppe unternommen: Wir waren in Basel und Freiburg und haben dort die Stadt besichtigt und die Zeit zum Einkaufen genutzt. An einem anderen Tag haben wir einen Ausflug in den Europa Park gemacht, von dem unsere Italiener sehr begeistert waren.
Auch privat haben wir viel mit unseren Gästen unternommen.
Natürlich haben die 13 Italiener, davon nur 2 Jungs, auch unser Schulleben kennengelernt. Zum gemeinsamen Abschluss waren wir am letzten Abend alle zusammen Flammkuchen essen, was die Italiener bis dahin noch nicht kannten.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Viva l'Italia!

Von Italienischem Flair, Pizza und George Clooney



Was dahintersteckt, haben wir Melly gefragt:


Nach einer 8 stündigen Busfahrt waren wir endlich in Genua angekommen. Italien begrüßte uns mit einem sonnigen und warmen Flair. Die Woche war sehr schön, die Italiener sehr freundlich und liebenswert und die Atmosphäre bezaubernd. Auch wenn zwei Ausflüge, unter anderem nach Portofino (Nächstes Mal, George Clooney), wegen dem Unwetter, das sich in den letzten zwei Tagen breit machte, ausgefallen waren, war es sehr schön die anderen Dörfer in der Umgebung zu besichtigen. Comogli, Pegli und Santa Margherita sind schöne kleine Orte in denen es sich wunderbar anbietet den Nachmittag in einem der vielen, gemütlichen Cafés zu verbringen. Genua an sich ist eine riesen Stadt wie wir alle feststellten und zum Shoppen super geeignet : ). Am letzten Abend trafen wir uns alle in einer schönen großen Pizzeria und quatschten nochmal über alles Erlebte. Am Freitag morgen machte sich dann die Abschiedsstimmung breit. Viele mussten sich die Tränen verdrücken, was nicht allen gelang, aber der Gedanke an das Wiedersehen im Mai machte uns dann wieder froh. Also verließen wir das Abendteuer Italien und kehrten zurück nach Hause.  Fazit: Genova muss man erlebt haben! 





Freitag, 27. November 2009

Drei Wochen Baltimore und wieder zurück- oder „Das Leben wie in einem Film“

Wie wars in den USA?



Robert berichtet uns:


Am 6. Oktober machten wir  20 mutigen „Fäustler“ uns in Begleitung von Frau Jones und Herrn Scheuring auf in das Abenteuer USA. Die Reise ging nach Baltimore zur „McDonogh-School“.
In den drei Wochen lebten wir in amerikanischen Gastfamilien, erlebten amerikanische Kultur und besuchten die amerikanische Schule. Wir waren in Washington und konnten dort Barack Obama ins Wohnzimmer schauen. Wir lernten amerikanische Sportarten, wie Lacrosse oder Football kennen und auch unser kulinarischer Horizont wurde dank McDonalds, Burger King, Taco Bells, Pizza Hut, usw. erweitert ;-). 
Vier Tage verbrachten wir in New York, wo sich die Einkaufstaschen füllten und die Geldbeutel leerten. 
Von den amerikanischen Schülern wurde uns ein großes Maß an Herzlichkeit entgegengebracht und jeder von uns hat diese drei Wochen wirklich genossen.
Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten am 27.10. schweren Herzens wieder die Heimreise antreten … „It's time to say goodbye“. 








                                    


Freitag, 6. November 2009

Faustschüler in Frankreich

und wie wars?



Wir haben nachgefragt bei Tanja:


In den zehn Tagen, die wir in Aix-en-provence verbrachten, haben wir sehr viele verschiedene Seiten Südfrankreichs kennengelernt und einfach viel Spaß gehabt. Unteranderem waren wir in Marseille zu einer Stadtführung und am Hafen, in dem in Aix liegenden Atelier des Malers Paul Cézanne und haben den Pont du Gard besichtigt. Natürlich verbrachten wir auch viel Zeit mit unseren Austauschpartnern.
Erstaunlich war das Gymnasium in Aix. Mit über 2000 Schüler ist es doppelt so groß wie das Faust. Und zu guterletzt vielen Dank an Herrn Reiling und Herrn Hildebrand, die den Austausch toll gestaltet haben und immer in lockerer Stimmung waren.