Kurzum, die Inszenierung ist teuflisch gut.
Weitere Aufführungen: Donnerstag, 24. November, Freitag, 25. November. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr in der Aula des Faust-Gymnasiums
( Badische Zeitung )
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Die Schülerinnen und Schüler haben sich in den Disziplinen Schlagballwurf, 50m-Sprint, Weitsprung und 2000m Lauf gemessen.
Der erste Seminarkurs "Fillm und Fernsehen" neigt sich dem Ende zu. Teil der Abschlussprüfung ist ein Film von 3 Minuten über besondere Menschen oder Orte in Staufen.
Die Filmfestspiele in Cannes...das war wirklich eine wunderbare Woche mit vielen neuen, unvergesslichen Erfahrungen und Erlebnissen. Ich kann nicht sagen, was genau mir davon am besten gefallen hat. Über den roten Teppich zu gehen, das gehört auf jeden Fall dazu, vorallem weil das Glück meistens auf meiner Seite war... Aber auch wildfreme Leute auf eine andere Sprache nach übriggeblieben Karten zu fragen, war ein einmlaiges Erlebnis. Den Satz "Avez-vous un ticket supplémentaire?" bzw. "Do you have an extra ticket?" werde ich wohl nie wieder vergessen ;)Laura Kienberger
Die Fahrt nach Cannes zu den 64. Filmfestspielen war für mich ein einmaliges Erlebnis mit vielen neuen Erfahrungen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich/wir für fast jede Premierenvorstellung am Abend eine Karte ergattern - aber mit viel Geduld schafft man es. Es hat sich definitv gelohnt dorthin zu fahren, allein um den Flair mitzuerleben was so ein großartiges Event hat. Außerdem praktiziert man dort ja auch die französische Sprache und lernt viel - Spaß am Lernen hatte man.Isabelle Anderka
Zurückblickend auf Cannes kann ich mir nichts schöneres vorstellen als das, was wir erlebt haben. Die Verbindung von Kino-Filme zu gucken, berühmte Stars zu sehen, über den roten Teppich zu laufen und zu guter Letzt von Sonne, Strand und Meer ist einfach unschlagbar! Maxim Galsterer
Eine Woche in Cannes liegt hinter mir. Ich habe viel erlebt und viel gesehen. Am Besten bleiben mir die vielen schönen Momente in der Gruppe und in den Filmen in Erinnerung. Besonders gefallen haben mir auch die Zeiten am Strand, wo man das Erlebte verarbeiten konnte und Zeit hatte, sich zwischen den Filmen zu erholen. Alles in allem war es ein toller Ausflug, den man nur weiterempfehlen kann. Robert von Kalle
Wir haben den Kreativpreis des Goethe-Instituts gewonnen!

Es reiht sich eine Fernsehstation an die nächste, der Strand wird gesäumt von weißen Pavillons und edlen Partyzelten und das Großaufgebot der Polizei lässt durch ständiges schrilles Pfeifen, Blaulicht und Eskorte schon vermuten, was dieser Ort der Tage für eine Bedeutung genießt. Steht man an dem Straßenrand fahren in einigen Minuten wohl mehrere Millionen Euro an einem vorbei.



Bei allen drei Versuchen war ich am Ende strahlend und überglücklich mit einem der begehrten, silbern glitzernden Tickets in der Hand. Dabei wurden meine Plätze von mal zu mal besser. Zuerst noch auf dem Balcon und dem Corbeille platziert, gewehrte mir meine letzte Karte den Eintritt in den unteren Bereich, das Orchestre. Damit verbunden lief ich jetzt auch wie die ganz Großen der Film- und Glamourwelt über den Roten Teppich, vorbei an hunderten gierigen Fotographen und Kamerateams, die den Weg von drei Seiten von ihren Leitern aus in ein Blitzlichtgewitter verwandelten. Meine Nervösität stieg weiter an, als eine Schwebekamera mich auf die Große Leinwand des Palais projezierte. Drinnen verfolgte ich dann mit 2000 anderen Gästen und Prominenten wie Kirsten Dunst, bekannt als die Freundin von Spiderman, und den darauf wegen nazistischen Äußerungen des Festivals verwiesenen Lars von Trier die Filmpremieren. Neben diesen persönlichen Highlights sahen wir zusammen zahlreiche weitere Filme (ca. 15) in den Nebenkinos, begutachteten die Yachten der Reichen und Schönen, bummelten durch die Altstadt und aßen 15 Euro teure Pizza. Nebenher versuchten wir auch ein bisschen auf dem Boden zu bleiben und genossen in der wenigen freien Zeit das wunderbare Wetter, den Strand und das Meer. Nun neigt sich eine Woche voller Erlebnisse und Eindrücke und mit wenig Schlaf, der nur, das gebe ich zu, manchmal in den frühen Filmen nachgeholt wurde dem Ende entgegen. Diese wunderbare Zeit wird wohl niemand von uns so schnell vergessen!