Dienstag, 19. Oktober 2010

Deutsch-Französische Videofilmtage in Breisach - Bewirb dich jetzt!!!

Hallo Filmbegeisterte!

Vom 15. - 17. Dezember 2010 finden die Videofilmtage mit unserer Partnerschule Lycée Lambert aus Mulhouse statt. Dieses Mal treffen wir uns in Breisach in der JH und werden 3 Tage Kurzfilme drehen.



Mit den dort gedrehten Filmen werden wir an einigen Wettbewerben teilnehmen.
Wenn du also schon immer mal Filme drehen wolltest und nebenbei ein bisschen Französisch lernen willst, dann bist du hier genau richtig.
Anmeldungen gibt es bei Frau Schmitz und im Sekretariat. Anmeldeschluss ist der 25.10.2010
Wir freuen uns auf dich.

Und wenn du mal sehen willst, wie es letztes Jahr in Climont war, klicke die Filme im Archiv unter (Dezember 2009) an und schau mal hier:

Climont - Deutsch-Französische Videofilmtage 2009
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Donnerstag, 7. Oktober 2010

JugendMedienEvent 2010

Am 23. September ab 10 Uhr bis zum 26. September 15 Uhr fand in diesem Jahr das JugendMedienEvent statt. Für uns ein Event, das wir zum aller ersten Mal miterleben und mitgestalten konnten. Das Motto war „Jung.Kreativ.Multimedial“ und wurde von der „Jungen Presse e.V.“ organisiert. Partner war die „Axel Springer Akademie“ und die Bundeszentrale für politische Bildung.

Die Anreise war eine lange Fahrt mit dem ICE und endete in Köln/Deutz, wo wir uns die „photokina“ anschauten: die „photokina“ ist eine Messe - das Highlight und Zentrum der Fotografie für jeden Fotobegeisterten.
Anschließend fand die Eröffnung des Events aber auf einem Schiff statt, wo wir den Rhein hoch- und runterfuhren. Es gab Unterhaltung, Musik, eine kleine Diskussionsrunde wo man Fragen an Vertreter der „Bild“ oder des „Kölner Stadtanzeigers“ stellen konnte.

In den nächsten drei Tagen hatte jeder Teilnehmer an seinen Workshops oder an Diskussionsrunden teilgenommen und konnte z.Bsp. miterleben wie in einer Redaktion beim Fernsehen/ beim Radio/ bei einer Zeitung gearbeitet wurde. Eine ganz wichtige Frage war: wie sieht die Zukunft vom Printjournalismus aus: Wird es in Zukunft etwa keine Zeitungen mehr geben, sondern nur noch Internet und Fernsehen, wo man das Aktuellste am schnellsten erfährt? Wer liest heute noch die Zeitung? Es gibt doch z.B. das iPad oder das Internet... ?!
In einem der vielen Workshops erfuhren wir was es für Unterschiede zwischen einer Reportage, Dokumentation und einem Interview gibt. Daraufhin produizierten wir selbst mit hochwertigem Filmequipment eine eigene Reportage.
Das Abendprogramm war immer gut gestaltet. Für das JugendMedienEvent 2010 wurde sogar extra der Konzertsaal „Gloria“ in der Kölner Innenstadt gebucht, wo dann verschiedene Künstler auftraten, unter anderem „Klar!“ und „Jasper“. Außerdem gab es eine Kinopreview: Wir durften „The lost Giants“ und „Hochzeitspolka“ im Cinedom anschauen.
Alles in allem war es ein gelungenes JugendMedienEvent. Wir haben viel gelernt und viele neue Erfahrungen gesammelt. Nächstes Jahr findet es wieder statt - und wir können es nur empfehlen! ;)














Isabelle Anderka

Sonntag, 22. August 2010

Trickfilmprojekt

Frau Friedrich wird sicher später selbst einmal etwas
dazu schreiben. Ich gebe nur einen Eindruck wieder,
der mich begeistert hat. Da sitzt eine ganze Klasse
einen ganzen Vormittag am letzten Schulmontag in
einem Klassenzimmer und entwickelt Trickfilme. Stop
Motion Technik. Jede kleine Veränderung einer Szene
wird mit der Kamera festgehalten und am Ende werden
Hunderte von Bildern zu einem Film zusammengebaut.
Die Thematik: Biologielehrplan.
Die Aufmerksamkeit: 100%. Stundenlang. Deshalb
habe ich auch gleich die Kamera geholt und ein paar
Bilder geschossen. „Die wollten gar keine Pause
machen,“sagte Herr Zürn, der ebenfalls sehr begeistert
klang. Frau Friedrich hat das Equipement
von der Medienwerkstatt ausgeliehen. 6 Kameras,
6 Mac-Books und die notwenige Software.
Und das ist dabei herausgekommen:

Drogenabhängigkeit

Gruppe1_DrogenabghängigkeitExportieren
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Eßstörung

gruppe2_essstörungExportieren
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Magersucht

gruppe5_magersuchtExportieren
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Gesunde Ernährung

Gruppe9_gesunde_ErnährungExportieren
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H. Bayer / J. Schmitz / I.Friedrich

Sonntag, 8. August 2010

Die 10e auf hoher See

Zum Abschluss des 10. Schuljahres fuhren wir, die Klasse 10e mit Frau Schmitz und Herrn Fuss, nach Holland segeln. Wir wollten etwas Besonderes machen und deshalb mieteten wir uns ein großes Segelboot auf dem wir alle Platz fanden.

Mit an Bord waren der Skipper Jan, seine Frau Elz und der Matrose Philip.

Am ersten Abend bezogen wir zuerst unsere Kajüten und mussten mit Erschrecken feststellen, dass diese Kammern sehr winzig waren. Aber trotz alledem haben wir gut geschlafen.

Vor dem ersten gemeinsamen Frühstück ging es gleich mit Frühsport los: 30 Min lockeres Joggen.

Danach wurden wir von unserem Matrosen in alles Notwendige eingeführt, was wir für das Segeln brauchten.

Wir lernten, wie man die Segel anzieht und richtige Knoten bindet, damit auch alles hält. Ebenso mussten wir wissen, wie man die Fender, die dem Schutz des Bootes (in einer Schleuse oder im Hafen) dienen, richtig anbringt.

Somit waren wir schon am ersten Tag aufgeregt und gespannt wie das ganze in der Praxis aussehen wird.

Leider konnten wir unser Wissen beim ersten Auslaufen nicht beweisen, da der Skipper den Wind nicht für ausreichend hielt, um die Segel zu setzen. Bei Windstille fuhren wir mit Motorantrieb.

Also hatten wir unendlich viel Zeit für uns.

Das heißt, wir verbrachten die Tage mit Karten spielen, Musik hören, schlafen, reden und wenn der Skipper es erlaubte, konnten wir den Anker setzen und schwimmen.

Aber wir haben nicht nur gefaulenzt, jeder von uns wurde zu bestimmten Diensten eingeteilt wie zum Bespiel Kochen, Tisch decken und/oder Abspülen.

Abends waren wir immer an einem anderen Hafen.
Wir hatten dort die Gelegenheit, uns in den kleinen Ortschaften der holländischen Küste umzusehen. Die Städtchen sind sehr hübsch. Es gibt dort fast nur Reihenhäuser, manche davon sind unglaublich schief.
Das war lustig anzusehen, es kam einem vor als ob die Häuser gleich umkippen würden.

Die holländische Mentalität ist von unserer doch sehr verschieden. Das konnten wir jeden Tag an unserem Skipper erleben. Er war sehr gelassen und Zeit spielte keine Rolle- zwei Stunden Verspätung beim Auslaufen des Bootes kam schon mal vor.
Dennoch haben wir einiges über das Segeln gelernt. Außerdem hatten wir richtig viel Spaß miteinander.

Und schlussendlich fanden wir es ( fast ) alle schade, dass wir nicht noch länger geblieben sind.

Tim Hamann

Montag, 2. August 2010

Open Air 2010

Wie jedes Jahr hieß es am Dienstagabend vor den Ferien: OPEN AIR am Faust!
Zu Anfang sorgte das Ensemble der 7D, das von Frau Theisson geleitet worden war, für musikalische Unterhaltung mit dem Song "Schöne Neue Welt". Weiter ging es den ganzen Abend lang mit guter Musik von verschiedenen Bands aus allen Klassenstufen, zum Beispiel spielte die eigene Schulband "Honk". Die Stimmung war spitze und das Wetter herrlich.
Für das leibliche Wohl war auch gesorgt: es gab Kuchen, Salate, Pommes und Würstchen - für jeden also etwas dabei. Als Getränke wurde sowohl Antialkoholisches als auch Alkoholisches angeboten, aber in Maßen:) Lustige Buttons mit "Schluckspechten" und Partylöwen" und die Aufkleber mit "Na toll!" erinnerten an die Kampagne der Suchtpräventionsgruppe am Faust, dass kontrolliert mit Alkohol an so einem Fest umgegangen werden sollte.
Mit viel guter Laune feierten Schüler, Ehemalige, Schüler von anderen Schulen, Eltern und Lehrer bis spät in die Nacht das Schuljahresende.

Isabelle Anderka

Donnerstag, 29. Juli 2010

Faust-Challenge - ein Schule auf Abenteuer mit dem Wirtschaftskurs

Endlich war es so weit, am Mittwoch den 21. Juli 2010 fand das bisher wahrscheinlich größte Event des Faust-Gymansiums statt. Die Faust-Challenge, organisiert vom Wirtschaftskurs der Kurstufe 1. Mehr als 400 Schüler aller Altersklassen nahmen daran teil.Challenge (engl.) bedeutet Herausforderung - wie die genau aussehen sollte, war eine Überraschung.
Los ging es um 8.00 Uhr morgens an der Schule. In Gruppen liefen die Schüler zum Gewerbepark hinter Eschbach, wo die nächsten Tage Abenteuer pur angesagt war. Dort setze man sich dann in den einzelnen Teams zusammen, ca. 25 Schülern einer Stufe. Als alle wieder bei Kräften waren, nachdem sie sich am Kiosk genug zu Trinken geholt hatten, ging dann die Challenge los. Jedes Team bekam einen Guide von der Firma Jürgen Mall zugeteilt, welcher das Team bei den Aufgaben betreute. Insgesamt gab es 11 verschiedene Stationen von denen jede doppelt aufgebaut war. Bis zum Nachmittag erledigte jedes Team dann vier verschiedene Aufgaben. Es gab z.B. Kistenstapeln und auf Seilen balancieren. Dabei war das Ziel bei jeder Aufgabe, als Team zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu helfen. Für jede bestandene Aufgabe gab es 10 Punkte und wer schon schnell fertig war, konnte sich mit Bonusaufgaben noch 5 weitere Punkte verdienen.


Gegen 16.30 Uhr war dieser Teil der Challenge beendet, und alle, die nicht übernachteten, wurden mit Bussen nach Hause gebracht. Für die ca. 300 Schüler, die noch über Nacht blieben, ging es dann zurück zum Zeltplatz. Zu Fuß 10 min entfernt von dem Ort, wo die Challenge stattfand. Dort hatte der Wirtschaftskurs schon Zelte vom DRK und Bierbänke für das Abendessen aufgebaut. Nachdem alle ihr Lager für die Nacht gerichtet oder auch zum abkühlen nach so einem heißen Tag eine Wasserschlacht gemacht hatten, gab es Abendessen. Um 20.00 Uhr ging es wieder zurück zum Flugplatz.Dort fand das Abendprogramm statt. Je nach Lust und Laune konnte man entweder Fußball, Volleyball oder Badminton spielen, der Band „Die Leute“zuhören oder sich einfach mit seinen Freunden ein gemütliches Plätzchen suchen, reden und einen leckeren alkoholfreien Cocktail genießen.
Ca. zwei Stunden später ging es dann aber für alle wieder zurück zu den Zelten, um sich für die Nacht fertig zu machen. Allerdings blieben viele noch länger wach und unterhielten sich in ihren Zelten oder saßen draußen auf den Bierbänken. Leider wurde das Wetter schlechter und gegen 24.00 Uhr fing es an zu regnen und das dann fast die ganze Nacht...
Am nächsten Morgen hatte es zwar aufehört, aber alles war nass und es blieb den ganzen Tag wolkig. Doch das leckere Frühstück machte gute Laune.Die Challenge macht ihrem Namen allerdings alle Ehre: Unwetterwarnung für den Nachmittag! Deshalb sollten auch alle schon ihre Sachen richten, nur für den Fall, dass die Challenge abgebrochen werden müsste.
Trotzdem begann die Challenge ganz nach Plan.
Weitere spannende Aufgaben wurden bewältigt. Da aber das Wetter immer schlechter wurde, beschlossen die Leiter der Challenge aus Sicherheitsgründen frühzeitig um 13.00 Uhr abzubrechen. Bis dahin sollte es noch ganz normal weitergehen. Leider fing es aber schon nach 45 min so stark an zu schütten, dass alle schon jetzt in die Zelte rannten. Dort wurde dann alles fertig gepackt und um 14.00 Uhr wurden die Schüler von Bussen zum Faust-Gymnasium zurückgebracht. Die urspüngliche Idee, die letzte Nacht in der Sporthalle zu verbringen, wurde aus organisatorischen Gründen wieder verworfen. Allerdings gab es für alle, die nicht nach Hause kamen ein Alternativprogramm bis 17.00 Uhr an der Schule.
Auch wenn es sehr schade war, dass die Challenge frühzeitig abgebrochen wurde, so war es doch für alle Teilnehmer ein einmaliges und aufregendes Erlebnis.

Laura Kienberger

Sozialpraktikum in Klasse 10

Vom 12. bis 20. Juli 2010 fand in der Stufe 10 wie jedes Jahr das freiwillige Sozialpraktikum statt. Die Teilnahme dieses Jahr war ungewöhnlich gering, denn nur 17 Personen haben sich für ein Sozialpraktikum entschieden. Alle anderen hatten normal Unterricht.
In welcher sozialen Einrichtung man dieses Praktikum letztendlich macht, ist jedem selbst überlassen, denn das Angebot von sozialen Berufen ist sehr vielfältig. Die Schüler haben sich dieses Jahr z.B.in einem Altersheim oder im Kindergarten engagiert, andere arbeiteten in einem Krankenhaus oder zum Beispiel bei "der Tafel" in Bad Krozingen. Einige haben sich dafür entschieden, ein Praktikum mit Behinderten zu machen. Denn in unserer heutigen Gesellschaft wissen viele Menschen nicht, wie man Behinderte in den Alltag integriert und wie sie leben.
Doch egal, ob man mit jungen oder alten, mit kranken, behinderten oder armen Menschen gearbeitet hat, das Fazit war bei allen dasselbe! Alle fanden die Woche sehr abwechslungsreich und würden ein Sozialpraktikum an die folgenden Stufen weiterempfehlen, denn auch wenn die Zeit nicht lange ist (sondern für uns alle viel zu schnell vorbeigegangen ist) lernt man extrem viel, vor allem im Umgang mit anderen Menschen.

Jessica Maier

Freitag, 16. Juli 2010

Dänemarkaustausch 2010

Im Frühjahr 2010 nahmen wir, ein paar Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse, am Austauschprogramm Dänemark teil. 
Wir alle waren aufgeregt und freuten uns auf unsere Austauschpartner und hofften, dass wir alle miteinander viel Spaß haben würden.
Die Hin- und Rückfahrt dauerte sehr lange. Wir fuhren insgesamt ca. 8 Stunden mit dem Zug. Die Zeit vertrieben wir uns mit Kartenspielen, lasen ein Buch oder hörten einfach Musik und redeten.
Als wir am Bahnhof in Tønder ankamen, standen die Dänen alle schon da und schauten zu uns herüber, als wir gerade aus dem Zug ausstiegen.
Ich erkannte meine Dänin sofort - da wir uns schon öfter über Facebook geschrieben hatten - und umarmten uns zur Begrüßung sehr herzlich. 
Nach dem ersten Zusammentreffen, liefen wir mit unserem Gepäck zur Schule und aßen, tranken und fingen an, miteinander zu plaudern.
Das Deutsch der Dänen war nicht gerade das Beste, aber der eine oder die andere konnte ganz gut Deutsch.
Die folgenden Tage waren einfach nur toll: wir besuchten den Turm im Ort, machten eine „Stadtralley“, besuchten ein Wikinger Dorf, fuhren Kajak, machten einen Tagesausflug nach Sylt und Rømø, fuhren mit einer Fähre, spielten gemeinsam Fußball und waren auf dem Abschlussball der Schule (wir Mädchen waren natürlich ganz begeistert von den wunderschönen Kleidern ;) )
Natürlich hatten wir, wenn es mal kein Programm gab, keine Langeweile: wir organisierten unsere eigene Party bei einem Dänen, bauten ein großes Zelt auf und hatten eine Menge Spaß. Außerdem konnte man wunderbar shoppen in Tønder. ;)
Am letzten Abend waren wir in unbestimmten Gruppen bei einer/m Dänin/en daheim und genossen die letzten paar Stunden, die wir gemeinsam hatten. Wir machten ein Lagerfeuer, grillten und spielten Fußball und Volleyball.
Schließlich war es dann soweit, dass wir Deutsche wieder abreisen mussten.
Wir machten am Bahnhof ein letztes gemeinsames Gruppenfoto und verabschiedeten uns: Da floß doch die ein oder andere Träne...
Nun freuen wir uns sehr auf nächstes Jahr, wenn wir die Dänen bei uns in Süddeutschland begrüßen können!

 - von Isabelle Anderka -






Sonntag, 9. Mai 2010

Die Italiener sind da!

BRA - Austausch: Am Abend des 17. Aprils war es soweit: Endlich kamen die Italiener aus dem kleinen italienischen Städtchen Bra (Region Piemont) an unserer Schule an. Bereits im Oktober letzten Jahres haben wir unsere Austauschpartner in Begleitung von Frau Hollmann und Frau Lacroix besucht. Und nun, rund ein halbes Jahr später sahen wir sie endlich wieder. Wir, das sind 15 Schülerinnen der 9. und 10. Klasse.
In dieser Woche, welche viel zu schnell vorbei ging, haben wir sehr viel in der Gruppe unternommen: Wir waren in Basel und Freiburg und haben dort die Stadt besichtigt und die Zeit zum Einkaufen genutzt. An einem anderen Tag haben wir einen Ausflug in den Europa Park gemacht, von dem unsere Italiener sehr begeistert waren.
Auch privat haben wir viel mit unseren Gästen unternommen.
Natürlich haben die 13 Italiener, davon nur 2 Jungs, auch unser Schulleben kennengelernt. Zum gemeinsamen Abschluss waren wir am letzten Abend alle zusammen Flammkuchen essen, was die Italiener bis dahin noch nicht kannten.

Samstag, 1. Mai 2010

Wer hat Lust mitzumachen???

Wir wollen unser Faust-Team "Faust-Blogger" mit motivierten jungen Redakteuren/innen erweitern. Schreibt und dreht über Euren Austausch, die nächste Party oder den nächsten Klassenausflug.
Außerdem wollen wir gerne alle AGs der Schule vorstellen. Wenn Du Dich nun angesprochen fühlst und dein journalistisches Talent einmal ausprobieren möchtest, melde dich bei uns unter presse@faustgym.de oder julia.schmitz@fgst.de
Wir freuen uns auf Dich!

Mittwoch, 21. April 2010

Vorhang auf fürs das "Junge Theater" am Faust!

Premiere am Donnerstag um 19.30!

Zum Vergrößern: Doppelklick!

Freitag, 16. April 2010

Nachrichtensprechen wie die Großen!

Am 24.3.2010 bekam das Faust Gymnasium ganz besonderen Besuch: Das SWR Fernsehen war in der Schule zu Gast und zeigte in einer eineinhalbstündigen Veranstaltung den Schülerinnen und Schülern, wie die Nachrichten ins Fernsehen gelangen. Einige Gäste, unter Anderem Dieter Fritz, Moderator der Nachrichtensendung „Baden-Württemberg Aktuell“ erzählten von ihrer Arbeit beim SWR und erlaubten einen Blick hinter die Kulissen.

Doch das war nicht alles: Denn elf Schülerinnen und Schüler aus dem Podcastteam der Schule durften an einem Nachrichten-Workshop teilnehmen. Für die meisten von uns war es das erste Mal vor der Fernsehkamera zu stehen: jeder bekam die Chance einmal selbst eine Nachrichtensendung zu moderieren. Nachdem wir von der Stylistin Andrea Otterbach, die das SWR Team mitgebracht hatte, geschminkt wurden, hatten wir noch ein wenig Zeit uns mit dem Text einer vergangenen Sendung von Baden-Württemberg Aktuell vertraut zu machen, dann ging es auch schon vor die Kamera. Die Meisten waren nervös, als sie zum ersten Mal in das schwarze Auge der Kamera blickten. Doch bald hatte es jeder, wenn auch mit einem Versprecher hier und da, geschafft und konnte mit einer DVD, auf der die eigene Aufnahme aufgezeichnet wurde, nach Hause gehen. Für uns alle war es ein tolles Erlebnis und eine interessante Erfahrung, die wir gerne gemacht haben.

Klara Block

Donnerstag, 18. März 2010

Montag, 15. März 2010

Die Snowdays 2010 enden mit einem Powdersnow-Wochenende in Lenzerheide (CH)

Wie jedes Jahr hat Frau Greulich drei Nachmittage auf dem Feldberg für die Fünft- bis Siebtklässler organisiert. 2010 war ein Rekordjahr, was die Teilnehmerzahl betrifft: drei Busse mit über 120 Schülern! Ein großer Dank an Frau Greulich für die meisterhafte Organisation.

Beendet wurde die Skisaison für die älteren Faust-Schüler mit dem Snowdays-Wochenende in Lenzerheide vom 5.-7. März 2010. Nacht-Skifahren, Schneetreiben, Tiefschnee und Sonnenschein bei -11° Grad. Die Stimmung war riesig.



Das Lehrerteam: Herr Kolb, Frau Schmitz, Frau Greulich, Herr Gerdau (v.l.)




Unsere Unterkunft in Churwalden

Studienfahrt Sylt 2009

Die NWT-Klasse berichtet von ihrer Studienfahrt nach Sylt (Juli 2009)